Zitate schreiben


23.04.2021 21:45
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warst, bist du auch wirklich gewesen. Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten berrascht; er sagte: Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Wenn du lter bist und zurckdenkst, wirst du es noch einmal genieen knnen. (Heinrich Heine, deutscher Dichter und Schriftsteller, ). (Laozi, chinesischer Philosoph, lebte.

(Christian Jostmann, deutscher Historiker und Autor, *1971) Die groe Herausforderung besteht darin, berhaupt aufzubrechen, vermeintliche Sicherheiten hinter sich zu lassen und stattdessen der Ungewissheit des Weges zu begegnen. Es ist ein medizinisches Rezept ohne Medikament, es ist eine Gewichtskontrolle ohne Dit und eine Kosmetik, die man nicht chemisch beschreiben kann. Gerne an liebe Menschen weitergeben knnen. (Maurice Maeterlinck, belgischer Schriftsteller, ) Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist ein Schlafmittel ohne Tablette, eine Psychotherapie ohne Analyse und ein Ferientag der fast nichts kostet. (Erika Hubatschek, sterreichische Fotografin und Volkskundlerin, ) Was treibt eigentlich den Menschen zu diesem verwegenen Spiel? Zum Beispiel: sich ungelesenen Bchern und Zeitschriften widmen. Auch der lngste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt. Der Weg entsteht dann wie von selbst. Es ist allen zugnglich jung, alt, arm, reich, mnnlich, weiblich.

(Peter Habeler, sterreichischer Bergsteiger, *1942) Das Gipfelglck ist nur ein Wunsch der Untengebliebenen. A Berg is nix anders wia a mords Trum Stoan. Auf diese Weise nimmt die Begierde nie ein Ende und ist eine stndige Quelle der Schwierigkeiten. (Augustinus von Hippo, lateinischen Kirchenlehrer und Philosoph, 354 430). Hrt man still und lange zu, so zeigt auch die Wandersehnsucht ihren Kern und Sinn. Sie ist nicht Fortlaufenwollen vor dem Leid, wie es schien. (iranisches Sprichwort) Ist der Berg auch noch so steil, a bisserl was geht allerweil. (Josef Hofmiller, deutscher Schriftsteller und Nietzsche-Forscher, ) Wandersehnsucht reit mir am Herzen, wenn ich Bume hre, die abends im Wind rauschen.

Sie ist Sehnsucht nach Heimat, nach Gedchtnis der Mutter, nach neuen Gleichnissen des Lebens. (Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, ) Erklimme die Berge und spre die gute Energie. (Elizabeth von Arnim, englische Schriftstellerin, ) Wandern ist eine Ttigkeit der Beine und ein Zustand der Seele. Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mcke im Raum ist. Laufen ist eine Bewegung die keine Turnhalle braucht. Wer recht in Freuden wandern will, der geh der Sonn entgegen. (aus The Magic Of Walking von Aaron Sussman und Ruth Goode, 1967) Wandern ist mein Energiespender! Durchhalten, Lsungen finden, Hoffnung schpfen. (Ulrich Aufmuth, deutscher Psychologe, Soziologe und Autor, *1947) Bald eilte mein Fu, von schrg unten gesehen, weit oben auf schmaler Erde, bald schritt er am Grundweg hin, gerndert vom Rauschen des Bachs.

Essenz des Wanderns ist das Erlebnis von Freiheit: Ich verfge souvern ber Raum und Zeit. Sie fhrt nach Hause. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, vermutlich 551. Unterwegs die Pforten der Wahrnehmung mglichst weit ffnen. Lebe ein gutes, ehrbares Leben! (Hape Kerkeling, deutscher Komiker und Autor, *1964) Du musst wandern. In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz. Danach folgen Corona-Wnsche in Textform zu verschiedenen Anlssen. Offen sein, durchlssig werden fr die Einflsse von Natur und Landschaft und nicht zuletzt fr die innere Stimme.

(Sprichwort des westafrikanischen Volks Fulbe) Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch. Und dann ist er so ngstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht geniet; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als wrde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt. Doch neben das Motiv der Abkehr und Erholung tritt das des Aufbruchs, zu einer Unmittelbarkeit der Welterfahrung, wie sie im Alltag nicht mglich scheint. Unser Schlachtfeld liegt nicht auerhalb, sondern innerhalb von uns selbst. Dass das Gehen nicht nur Fortbewegung, sondern als Wandeln, Spazierengehen, Wandern und Bergsteigen auch Balsam fr Krper, Geist und Seele sein kann, ist sich der Mensch erst seit einem Bruchteil der Geschichte bewusst. (Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller, ). (Wilhelm von Saint-Thierry, Zisterzienser, Abt und Seliger, um 1075/ ). Ich gehe auf einen Gipfel, und wenn ich wieder herunterkomme, bin ich ein anderer Mensch.

Meditieren, um vielleicht auch einen positiven und aufmunternden Blick auf die momentane Lage zu bekommen. Wir leben in einer Zeit, wo jedem von uns durch gesetzliche Bestimmungen und gesellschafltiche Regelungen die Freiheit genommen ist. (Gerlinde Kaltenbrunner, sterreichische Bergsteigerin, *1970) Wandern als Kompensation fr die Zumutungen der Gesellschaft, als gesunder Eskapismus. Die Tatsache, dass die Distanz einem groen, guten Zweck dient, macht fr uns die Sache etwas einfacher. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Schimpflich ist es, nicht zu gehen, sondern sich treiben zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge verblfft zu fragen: Wie bin ich blo hierher gekommen? Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama erkannt (er musste eine Reihe von Tests bestehen, unter anderem die Klamotten des. Der Weg ist das Ziel. / Morgen will ich weiter ziehen, / Wei der Teufel, wohin!

Ich bin der Meinung, dass alles besser gehen wrde, wenn man mehr ginge, sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprnglichen Humanitt entfernt Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft. Wobei sich die Fe weit unter mir in beinah schon schwindelnder Tiefe bewegten und dort, verborgen im ledernen Schuh, ihr eigenes Leben fhrten. (Reinhold Messner, italienischer Bergsteiger und Autor, *1944) Wir steigen nicht auf Berge, um Gipfel zu erreichen, sondern heimzukehren in eine Welt, die uns als neue Chance, als ein nochmals geschenktes Leben erscheint. Laufen ist so natrlich wie Atmen. (Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, ). (Luis Trenker, italienischer Bergsteiger und Schauspieler, ) Es gehrt wohl zum Schnsten, was es gibt, sich ein Land zu erwandern.

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